Olympische Sportler in Rio essen bei McDonald’s

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McDonald’s ist bei den Olympischen Spielen in Rio das beliebteste Restaurant. Rund um die Uhr stehen die Sportler dort Schlange und bestellen massenhaft Pommes und Burger. Daher musste McDonald’s bereits gegensteuern.

Die Schlange vor dem McDonald’s im Olympischen Dorf in Rio de Janeiro ist lang. Rund um die Uhr stehen Sportler und Trainer hier Schlange, selbst wenn es regnet. Denn sie dürfen hier umsonst essen, so viel wie sie wollen – wie überall im Olympischen Dorf.

Doch letzte Woche sah sich McDonald’s gezwungen, die Regeln zu ändern, berichtet die Washington Post. Nun gibt es ein Limit von 20 Artikeln pro Bestellung. Viele Sportler hatten zuvor deutlich mehr bestellt. Wer mehr essen will, der muss sich nun erneut hinten anstellen.

Olympische Sportler gönnen sich Burger und Pommes

Wow what a week it has been in Rio! Have to say I am disappointed about the match today. We definitely had a good chance to stretch the match to three sets toward the end of the second set but couldn’t close it out. We would have loved to end our first Olympic campaign with a win against a much higher ranked pair. Although having said that, there are lots of good things to learn from the matches in the last three days playing against more experienced pairs. Can’t wait to go back home to start training and keep on improving! Just want to say thanks again to everyone back home for the on going support. Definitely motivated me to fight hard on court everyday! ❤️ Now it’s time to eat some junk food after months of eating clean! 😀

Ein von Sawan Serasinghe (@sawansera) gepostetes Foto am

Der australische Badminton-Spieler Sawan Serasinghe schrieb nach dem Ausscheiden aus dem Wettbewerb auf Instagram, es sei es jetzt an der Zeit, Junk-Food zu essen. Zuvor habe er über Monate gesund gegessen. Er bestellte sechs Burger, sechs Tüten Pommes, vier Portionen Hühnchen-Nuggets, sechs Brownies und einen Milchshake.

Auch die chinesischen Sportler lieben McDonald’s. Das Basketball-Team des Landes kommt nach Angaben eines Mitarbeiters der Burger-Kette jeden Tag vorbei, oft mehrfach. Schon morgens u 9 Uhr essen sie Big Macs.

Wenige Alternativen zu McDonald’s

Im Olympischen Dorf wohnen tausende Athleten. Doch eine große Auswahl an Essensmöglichkeiten gibt nicht. Neben McDonald’s gibt es eine Cafeteria und ein brasilianisches Restaurant mit einheimischen Gerichten.

In der Cafeteria gehe es zu manchen Zeiten „total verrückt“ zu, sagen Athleten. Und das brasilianische Essen in dem Restaurant ist auch wenig beliebt. Das Essen bei McDonald’s hingegen kennt jeder.

4 KOMMENTARE

  1. sogar “food trucks” wurden jetzt zugelassen, es funktioniert wie ueblich nur die korruption, die bras. Olympiaden anrichter haben ca. 60 billionen reais (ca. 18 bill US dollar) ANGEBLICH investiert, in Wahrheit aber mindestens 30.000.000.000 verschoben, dass weiss hier jeder…..

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