Green Technology
Energy Towers Holding AG: Vom Abwärmepotenzial zum industriellen Kraftwerk
Veröffentlicht · Aktualisiert · 11 Min. Lesezeit
Industrieunternehmen verbrauchen nicht nur große Mengen Energie – bei vielen Produktionsprozessen entsteht gleichzeitig Wärme, die anschließend nicht oder nur teilweise genutzt wird. Genau hier setzt die Energy Towers Holding AG an. Das Unternehmen entwickelt ein Kraftwerkskonzept, das unter anderem industrielle Abwärme als Energiequelle nutzen und über hydrostatischen Auftrieb in elektrische Energie umwandeln soll.
„Unsere Technologie nutzt bewährte Maschinenbau-Prinzipien mit einem neuen Twist.“
— Zeki Akbayir, Gründer und CTO der Energy Towers Holding AG
Nach Jahren der Entwicklung steht nun die entscheidende Phase bevor: Aus Berechnungen, einzelnen Komponenten und technischen Konzepten soll ein vollständiger industrieller Prototyp werden.
Energy Towers Holding AG – Das Wichtigste in Kürze
- Abwärme als nutzbare Energiequelle
- Stromerzeugung durch hydrostatischen Auftrieb
- Technologie weiterhin in Entwicklungsphase
- Prototyp bis Ende 2027 geplant
- Investitionsvolumen sechs bis acht Millionen
- Industrielle Skalierung als nächster Schritt
Abwärme wird für die Industrie wertvoller
Dass industrielle Abwärme stärker genutzt werden soll, ist inzwischen keine Nischendiskussion mehr. Das deutsche Energieeffizienzgesetz verpflichtet größere Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen dazu, Abwärme zu vermeiden oder sinnvoll zu verwenden. Über die Plattform für Abwärme werden unter anderem verfügbare Wärmemengen, thermische Leistungen und Temperaturniveaus erfasst. Damit verändert sich der Blick auf Wärme, die bei Industrieprozessen ohnehin entsteht. Sie ist nicht mehr nur ein Nebenprodukt, das möglichst günstig abgeführt werden muss, sondern zunehmend eine energetische Ressource.
Bislang bestehen allerdings technische Grenzen. Nicht jede Abwärme lässt sich wirtschaftlich in Strom zurückverwandeln. Besonders niedrige und mittlere Temperaturniveaus stellen klassische Verfahren vor Herausforderungen. Genau an diesem Punkt positioniert sich die Energy Towers Holding AG. Das Unternehmen will thermische Energie nicht über einen klassischen Verbrennungsprozess nutzen, sondern mithilfe eines mechanischen Systems aus Druck, Auftrieb, Schwerkraft und kontinuierlicher Bewegung.
Wer steht hinter der Energy Towers Holding AG?
Die ENERGY TOWERS Holding AG hat ihren gesellschaftsrechtlichen Sitz in Michelstadt und ein Büro in Leimen bei Heidelberg. Das Unternehmen ist beim Amtsgericht Darmstadt unter HRB 102861 eingetragen. Als Unternehmensgegenstand nennt das Handelsregister unter anderem die Errichtung und den Betrieb von Energieerzeugungsanlagen sowie Beteiligungen im Bereich der Energieversorgung.
Operativ wird das Unternehmen insbesondere von CEO Stephan Ballweg und CTO Zeki Akbayir geführt. Akbayir steht dabei für die technische Entwicklung des Energy-Towers-Konzepts.Das Vorhaben ist kein klassischer Solar- oder Windparkentwickler. Im Mittelpunkt steht vielmehr eine eigene Kraftwerkstechnologie, die bekannte physikalische Prinzipien neu miteinander verbinden soll.
Das macht die Geschichte interessant, erhöht aber gleichzeitig die Anforderungen an den technischen Nachweis. Denn bei neuen Kraftwerkssystemen entscheidet am Ende nicht allein, ob die einzelnen physikalischen Prinzipien funktionieren. Entscheidend ist, ob sie sich zu einem dauerhaft stabilen, wirtschaftlichen und skalierbaren Gesamtsystem verbinden lassen.
Wie sollen die Energy Towers funktionieren?
Das technische Grundprinzip lässt sich vergleichsweise einfach beschreiben. Ein Arbeitskörper wird zunächst vom atmosphärischen Druck in ein unter Druck stehendes System eingebracht. Für diesen Vorgang wird Energie benötigt. Diese Initialenergie kann nach Angaben des Unternehmens beispielsweise aus industrieller Abwärme stammen. Im Flüssigkeitskörper wirkt anschließend hydrostatischer Auftrieb. Der Arbeitskörper bewegt sich nach oben und ist dabei mit einem Kettensystem verbunden. Diese Bewegung wird mechanisch übertragen.
Am oberen Ende wird der Arbeitskörper an ein zweites System übergeben. Dort sinkt er aufgrund seines Eigengewichts wieder nach unten. Über die kontinuierliche Bewegung des Systems wird eine Welle angetrieben; ein Generator soll die mechanische Energie schließlich in elektrischen Strom umwandeln.
Kurz erklärt: hydrostatischer Auftrieb
Ein Körper erfährt in einer Flüssigkeit eine nach oben gerichtete Kraft. Dieses seit Archimedes bekannte Prinzip wird beispielsweise auch bei Schiffen oder Tauchkörpern sichtbar. Energy Towers will diese Kraft innerhalb eines technischen Kreislaufs kontinuierlich für mechanische Bewegung nutzbar machen.
Das bedeutet zugleich: Die Energy Towers erzeugen Energie nicht „aus dem Nichts“. Für den Betrieb wird Energie in das Gesamtsystem eingebracht. Das Unternehmen verweist unter anderem auf Abwärme, Geothermie und andere Energiequellen. Die entscheidende technische und wirtschaftliche Frage ist deshalb, wie effizient die eingebrachte Energie im vollständigen System in nutzbaren Strom umgewandelt werden kann.
Warum industrielle Abwärme besonders interessant ist
Gerade bei Abwärme bekommt dieses Konzept einen besonderen wirtschaftlichen Reiz. In Stahlwerken, Zementwerken, chemischen Betrieben, Produktionsanlagen oder Rechenzentren entsteht Wärme häufig ohnehin. Ein Teil davon lässt sich direkt weiterverwenden, beispielsweise für Heizprozesse oder Wärmenetze. Ein anderer Teil ist technisch schwieriger nutzbar. Kann aus einem solchen Wärmestrom zusätzlicher Strom erzeugt werden, würde aus einem bislang teilweise ungenutzten Nebenprodukt ein zusätzlicher Energieträger.
Das ist mehr als eine ökologische Überlegung. Für Industrieunternehmen können drei wirtschaftliche Faktoren zusammenkommen: geringerer externer Strombezug, bessere Nutzung bereits eingesetzter Primärenergie und eine stärkere Unabhängigkeit von schwankenden Strompreisen. Auch regulatorisch gewinnt die Nutzung von Abwärme an Bedeutung. Das Energieeffizienzgesetz enthält inzwischen eigene Regelungen zur Vermeidung und Verwendung von Abwärme sowie zur Erfassung verfügbarer Abwärmepotenziale.
Energy Towers trifft damit auf einen Markt, bei dem die grundsätzliche Problemstellung bereits vorhanden ist. Die offene Frage lautet nicht, ob Industrieunternehmen Abwärme effizienter nutzen wollen – sondern welche Technologien sich dafür technisch und wirtschaftlich durchsetzen.
Technische Basis und bisherige Entwicklung
Die Energy-Towers-Technologie verbindet mehrere etablierte technische und physikalische Prinzipien zu einem neuen Gesamtsystem. Der archimedische Auftrieb bildet dabei eine der Grundlagen. Hinzu kommen bekannte Komponenten und Verfahren aus Generatorentechnik, Mechanik, Hydraulik und Drucktechnik. Die eigentliche Entwicklungsleistung von Energy Towers liegt in der Kombination dieser Elemente zu einem kontinuierlichen Energieerzeugungssystem. Dabei geht es insbesondere darum, Auftrieb, Rückführung der Arbeitskörper, Druckausgleich und Energieumwandlung technisch aufeinander abzustimmen.
Zur weiteren Auslegung der Technologie wurden nach Angaben des Unternehmens Berechnungen im Umfeld des Karlsruher Instituts für Technologie durchgeführt. Untersucht wurden dabei unter anderem wesentliche hydraulische und mechanische Bereiche des Systems. Energy Towers veröffentlichte hierzu berechnete Wirkungsgrade einzelner Teilsysteme, die auf Modellen und definierten Annahmen zum Systemdesign beruhen. Solche Berechnungen sind ein wichtiger Bestandteil der technischen Entwicklung. Sie schaffen die Grundlage für die Dimensionierung einzelner Komponenten und ermöglichen es, das Zusammenspiel des Systems bereits vor dem Bau einer vollständigen Anlage detailliert zu analysieren.
Mit dem geplanten Prototyp folgt nun der nächste konsequente Entwicklungsschritt: Die bislang entwickelten und berechneten Komponenten sollen zu einem vollständigen Energy-Towers-System zusammengeführt werden.
Der Prototyp als nächster großer Entwicklungsschritt
Energy Towers hatte den Einstieg in die Prototypenphase bereits für 2026 angekündigt. Inzwischen hat das Unternehmen seine Planung weiter konkretisiert. Für den vollständigen Prototyp werden derzeit Investitionen von rund sechs bis acht Millionen Euro veranschlagt. Aufbau und Inbetriebnahme in Deutschland sind nach aktuellem Planungsstand bis Ende 2027 vorgesehen.
Der Prototyp soll die einzelnen Entwicklungsarbeiten erstmals in einer vollständigen Anlage zusammenführen. Damit beginnt für Energy Towers eine besonders wichtige Phase: Aus Berechnungen, Engineering und einzelnen Systemkomponenten entsteht ein integriertes Kraftwerkssystem. Im praktischen Betrieb sollen anschließend umfassende Daten zu Leistung, Energiebedarf, Wirkungsgrad und Betriebsverhalten gewonnen werden. Ebenso lassen sich daraus weitere Erkenntnisse für Wartung, optimale Einsatzbedingungen und die spätere Skalierung ableiten.
Gerade diese Daten sind für den nächsten Entwicklungsschritt von besonderem Wert. Sie ermöglichen es, die Technologie weiter zu optimieren und konkrete industrielle Anwendungen genauer auszulegen. Damit folgt Energy Towers einem typischen Entwicklungsweg neuer Energietechnologien: Auf physikalische Grundlagen und Engineering folgen Modellierung und Berechnung, anschließend der Prototyp und darauf aufbauend die industrielle Skalierung. Der geplante Prototyp ist deshalb nicht nur eine Demonstrationsanlage, sondern bildet die Brücke zwischen technologischer Entwicklung und industrieller Anwendung.
Der interessante Punkt ist die Skalierbarkeit
Sollte der technische Nachweis im vollständigen Prototyp gelingen, beginnt die wirtschaftlich eigentlich interessante Phase erst danach. Energy Towers plant eine modulare Struktur. Mehrere Einheiten sollen sich miteinander kombinieren lassen. Das Unternehmen verfolgt außerdem ein Geschäftsmodell, bei dem neben dem Verkauf eigener Anlagen verschiedene Lizenzmodelle vorgesehen sind. Genannt werden unter anderem Produkt-, Vertriebs-, Service-, Wartungs- und projektbezogene Lizenzen.
Das könnte für die spätere Internationalisierung relevant werden. Ein Unternehmen müsste dann nicht zwangsläufig jede Anlage selbst produzieren, errichten und betreiben. Teile der Skalierung könnten über Partner erfolgen. Für ein kapitalintensives Kraftwerkskonzept wäre das grundsätzlich ein interessanter Weg: Die technische Plattform bleibt beim Entwickler, während Maschinenbauer, Anlagenbauer und regionale Partner einzelne Märkte erschließen.
Energy Towers und der Kapitalmarkt
Zur Entwicklung einer neuen Kraftwerkstechnologie gehört zwangsläufig auch die Finanzierungsfrage. Allein der geplante Prototyp zeigt mit einem genannten Investitionsvolumen von sechs bis acht Millionen Euro, dass der Weg zur industriellen Marktreife kapitalintensiv ist. Die Energy Towers Holding AG hat sich deshalb auch gegenüber privaten und professionellen Anlegern geöffnet. Für die Aktien besteht nach Angaben des Unternehmens eine außerbörsliche Kursnotierung. Ein organisierter börslicher Handel besteht derzeit jedoch noch nicht.
Das Unternehmen nennt inzwischen das zweite Halbjahr 2027 als Ziel für eine Einbeziehung der Aktien in den Freiverkehr einer Börse. Diese zeitliche Einordnung ist wichtig, weil in älteren Unternehmens- und Medienbeiträgen teilweise noch frühere Börsenpläne genannt werden. Für FerryHouse steht allerdings weniger die Aktie als die dahinterliegende Realwirtschaft im Mittelpunkt. Und dort wird 2027 vor allem aus einem anderen Grund relevant: In diesem Zeitraum soll auch der Prototyp aufgebaut und in Betrieb genommen werden. Technologische und unternehmerische Entwicklung laufen bei Energy Towers damit eng zusammen.
Wo Energy Towers heute steht
Energy Towers befindet sich heute in einer fortgeschrittenen Entwicklungsphase. Die physikalischen Grundlagen des Systems sind bekannt, das Anlagenkonzept ist beschrieben und wesentliche technische Bereiche wurden bereits berechnet und modelliert. Hinzu kommen Entwicklungs- und Forschungspartner, die einzelne Schritte technisch begleiten. Mit dem geplanten Prototyp soll nun die nächste Entwicklungsstufe erreicht werden. Dabei werden die bislang entwickelten Komponenten und technischen Ansätze erstmals in einem vollständigen System zusammengeführt.
Im Mittelpunkt stehen anschließend praktische Betriebsdaten zu Leistung, Wirkungsgrad, Energiebedarf, Dauerbetrieb und Skalierung. Diese Daten bilden die Grundlage für die weitere technische Optimierung und für die Bewertung möglicher industrieller Einsatzbereiche. Sollten sich die bisherigen Annahmen im praktischen Betrieb bestätigen, eröffnet dies die Möglichkeit, das System schrittweise für konkrete Anwendungen weiterzuentwickeln und auf unterschiedliche industrielle Anforderungen anzupassen.
Energy Towers folgt damit einem typischen Entwicklungsweg technologieorientierter Unternehmen: Auf Konzept, Berechnung und Engineering folgt der Prototyp, anschließend die praktische Erprobung und darauf aufbauend die weitere Industrialisierung. Die kommenden Entwicklungsschritte werden deshalb vor allem davon geprägt sein, die bisherige technische Arbeit in eine reale Anlage zu überführen und daraus die nächsten Schritte für Anwendung und Skalierung abzuleiten.
Warum das Thema über Energy Towers hinausgeht
Der vielleicht wichtigste Aspekt ist deshalb größer als das einzelne Unternehmen. Deutschland baut Windkraft, Photovoltaik, Netze und Speicher aus. Gleichzeitig geht es zunehmend darum, vorhandene Energie besser zu nutzen. Abwärme, industrielle Eigenversorgung, dezentrale Erzeugung und Energieeffizienz werden damit Teil derselben Entwicklung. Energy Towers versucht, genau an dieser Schnittstelle eine neue technische Lösung zu etablieren.
Nicht mit einem weiteren Windrad und nicht mit einem weiteren Solarpark, sondern mit der Idee, bereits vorhandene Energie ein zweites Mal nutzbar zu machen. Ob daraus tatsächlich eine neue Kategorie industrieller Kraftwerkstechnik entsteht, entscheidet nicht die Theorie, sondern der Betrieb. Mit dem geplanten Prototypen erreicht die Energy Towers Holding AG deshalb die wahrscheinlich wichtigste Phase ihrer bisherigen Entwicklung.
Was macht die Energy Towers Holding AG?
Die Energy Towers Holding AG entwickelt ein Energieerzeugungssystem, das hydrostatischen Auftrieb und Schwerkraft in einem technischen Kreislauf nutzt. Als zugeführte Energiequelle soll unter anderem industrielle Abwärme eingesetzt werden.
Wo sitzt Energy Towers?
Der gesellschaftsrechtliche Sitz der ENERGY TOWERS Holding AG befindet sich in Michelstadt in Hessen. Zusätzlich unterhält das Unternehmen ein Büro in Leimen bei Heidelberg. Die Gesellschaft ist unter HRB 102861 beim Amtsgericht Darmstadt eingetragen.
Ist Energy Towers bereits im kommerziellen Betrieb?
Ein vollständiger industrieller Prototyp befindet sich nach den aktuell veröffentlichten Unternehmensangaben noch in der Entwicklungsphase. Aufbau und Inbetriebnahme in Deutschland sind bis Ende 2027 vorgesehen.
Wie viel soll der Energy-Towers-Prototyp kosten?
Das Unternehmen kalkuliert derzeit mit etwa sechs bis acht Millionen Euro.
Ist Energy Towers ein Perpetuum Mobile?
Nein. Das System benötigt Energiezufuhr. Energy Towers sieht hierfür unter anderem industrielle Abwärme vor. Der Auftrieb wird innerhalb des technischen Kreislaufs genutzt, um mechanische Bewegung zu erzeugen.
Kann man Energy-Towers-Aktien an der Börse handeln?
Aktuell besteht nach Angaben des Unternehmens eine außerbörsliche Kursnotierung. Eine Einbeziehung der Aktien in den Freiverkehr einer Börse wird für das zweite Halbjahr 2027 angestrebt.
Quellen
- ENERGY TOWERS Holding AG: Unternehmenswebsite, Technologie und FAQ, Abruf 25.09.2026.
- ENERGY TOWERS Holding AG: Impressum und Unternehmensangaben, Abruf 25.09.2026.
- ENERGY TOWERS: Angaben zu KIT-Berechnungen und Entwicklungsstand, Abruf 25.09.2026.
- Energieeffizienzgesetz, §§ 16 und 17, Bundesministerium der Justiz / Bundesamt für Justiz, Abruf 25.09.2026.
- Handelsregisterinformationen zur ENERGY TOWERS Holding AG, HRB 102861, Abruf 25.09.2026.
Redaktioneller Hinweis
Der Beitrag beschreibt den öffentlich dokumentierten Entwicklungsstand der Energy Towers Holding AG zum 25. September 2026. Angaben zu geplanten Leistungen, Wirkungsgraden, Terminen, Kosten und zukünftigen Einsatzmöglichkeiten beruhen teilweise auf Unternehmensinformationen und technischen Berechnungen. Sie sind nicht mit Betriebsdaten einer bereits kommerziell eingesetzten Serienanlage gleichzusetzen. Der Beitrag stellt keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.



