Der PR-Guide für eine erfolgreiche Startup-Website

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Ein gute Idee zu haben und diese in ein Startup umzusetzen ist eine Sache. Die andere ist damit auch erfolgreich zu werden. Junge Gründer priorisieren ihr Budget von Anfang an falsch und verpassen in den entscheidenden ersten Wochen den Sprung von einer unbesuchten Landingpage zu einer viel diskutierten Startup-Website.

Der PR-Guide für eine erfolgreiche Startup-Website (Foto: medithIT)
Der PR-Guide für eine erfolgreiche Startup-Website (Foto: medithIT)

Die erfolgreiche Startup-Website

Zeit und Geld – das haben die Gründer eines Startups zu wenig. Gleichzeitig sind sie enormen Druck ausgesetzt und leiden unter emotionalem Stress, der die meisten ohnehin schon nach dem ersten Scheitern aufgeben lässt. Deshalb ist es gut aus den Fehlern anderer zu lernen und strategisch und klug vorzugehen.

Eine Startup-Website braucht Traffic. Die gute Idee hinter der Gründung reicht nur selten für automatischen Trubel im Netz. Gerade bei Startups in der Technologiebranche ist der Traffic immens wichtig, um sich in der Industrie zu etablieren und Gehör zu finden.

Mit Artikeln über sein Startup, Diskussionen in Sozialen Medien und das Erreichen der Zielgruppe kann man seine eigene Startup-Website puschen. Das Startup muss gefunden werden, wenn man danach sucht – das ist aber einfacher gesagt als getan.

Wie etabliert man sich möglichst effizient bei Google?

Ohne eine anziehende Geschichte wird das nichts. Niemand, selbst diejenigen die man dafür bezahlt, schreibt über langweilige Inhalte die keiner liest. Es braucht eine Story und einen Pitch der es in sich hat.

Damit erübrigt sich auch das Engagieren von PR Agenturen und das bezahlen für zeitlich begrenzte Werbeannoncen auf Nachrichtenseiten. Diese sind teuer und risikoreich. Gesponserte Artikel lohnen sich nur in Einzelfällen und bei großen Veränderung die es Wert sind.

Außerdem ist das Bezahlen für Artikel kontraproduktiv. Das Internet und seine Nutzer sind nicht mehr so naiv wie vor 10 Jahren – gesponserte Artikel sind als solche vermerkt und werden weitestgehend ignoriert. Am Ende hat man viel Geld für einen schlechten Artikel mit geringer Klickzahl bezahlt und gefährdet sein so angreifbares Image.

Gerade ein aufstrebenes Internet Business braucht jede Menge Traffic. Jedes Startup und Internetseite startet mit einem Ranking bei Google, dass für zukünftigen Traffic ausschlaggebend ist. Wenn man einen Artikel über sein Startup auf einer unbekannten und schlecht-gerankten Seite bei Google veröffentlichen lässt, hilft das dem Traffic der Startup-Website nicht viel weiter.

Hände weg von Advertising. Wer nicht gerade Geld zum verbrennen übrig hat, sollte sein weniges Kapital nicht für zeitlich begrenzte Werbung in Form von Bildern auf Internetseiten verschwenden. Um seine eigene Startup-Website bei Google zu puschen, braucht es eben Artikel.

Gute Artikel mit gutem SEO Ranking auf etablierten Blogs – das lässt ein Startup im Internet scheinen. Die Artikel existieren für immer und sind mit der wichtigste Faktor für ein gutes Ranking bei Google.

Damit sollte es aber auch nicht bleiben – diese Artikel brauchen Promotion und müssen geteilt, kommentiert und geklickt werden. Dafür, es ist nämlich ein Investment, kann man mit gutem Gewissen Geld ausgeben.

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